Rhapsody in School - Konzerte in Schulen

Biografie Kiveli Dörken, Piano

Kiveli Dörken, 1995 in Düsseldorf geboren, spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier.Seit 2003 wird sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover unterrichtet.
Dort bestand sie mit acht Jahren als jüngste Teilnehmerin die Aufnahmeprüfung der Vorstufe zum Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (VIFF) und wechselte nach zwei Jahren zum Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF). Kiveli besucht die bilinguale Klasse des Cecilien Gymnasiums in Düsseldorf. Sie spricht fließend Deutsch, Griechisch und Englisch.
Kiveli Dörken

Mit fünf Jahren war sie als jüngste Finalistin Preisträgerin beim „Internationalen Steinway Wettbewerb“ in Hamburg und gewann danach sechs Mal hintereinander den 1. Preis beim „Internationalen Grotrian Steinweg Wettbewerb“ (meistens mit Sonderpreisen und Konzertauftritten verbunden), letztlich im Januar 2010.

Mehrmals bekam sie erste Preise (immer mit Höchstpunktzahl) bei „Jugend musiziert“ auf Regional- Landes- und Bundesebene, letztlich beim Bundeswettbewerb 2008. 2005 erhielt sie als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis beim Internationalen EPTA – Wettbewerb in Kroatien und 2007 gewann sie den Internationalen Klavierwettbewerb um den Rotary-Jugend-Musikpreis. Sie ist Stipendiatin der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken“- Stiftung (keine Verwandtschaft!), der Deutschen Stiftung Musikleben und des Festivals „Spannungen“ (Künstlerischer Leiter: Lars Vogt).

Mit acht Jahren gab sie ihr erstes Orchesterkonzert. Sie spielte häufig in der Tonhalle Düsseldorf, in der Kölner Philharmonie, in der Philharmonie Essen, im Gewandhaus Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Stadthalle Wuppertal, im Erholungshaus Leverkusen (für die Bayer-Kulturabteilung), im Sendesaal Bremen sowie im Wiener Saal des Mozarteum Salzburg, beim Braunschweig Classix Festival und beim Festival „Winter auf Mallorca“. Außerdem konzertierte sie öfters mit dem Szymanowski Quartett. Kiveli trat mehrmals in Deutschland, Frankreich, Österreich, Liechtenstein, Italien, Großbritannien, Griechenland, China und den USA auf.

Zusammen mit ihrer Schwester, Danae, spielte sie im Februar 2006 „ Le Carnaval des Animaux“ von C. Saint-Säens in der Tonhalle Düsseldorf. Im Oktober 2007 spielten Danae und Kiveli das Es-Dur-Doppelkonzert von W.A. Mozart für zwei Klaviere und Orchester in der Kölner Philharmonie mit der Camerata Bern und im April 2008 in der Tonhalle Düsseldorf zusammen mit den Düsseldorfer Symphonikern.

2009 spielte sie mit dem Jugendsymphonieorchester Dornbirn die „Phantasie über ungarische Volksmelodien“ von Franz Liszt. Im Januar 2011 führte sie im Gewandhaus Leipzig die „Phantasie über ungarische Volksmelodien“ von Franz Liszt und George Gershwins „Rhapsody in Blue“ mit dem Akademischen Orchester Leipzig unter der Leitung von Horst Förster auf.

Im Oktober 2011 eröffnete sie die neue Spielzeit der Serie „Klassik-Treff“ mit dem F-Dur Klavierkonzert von W.A. Mozart mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster.

2005 filmte sie der Fernsehsender „ARTE“ unter dem Thema „…früh übt sich“ und 2009 der WDR.

Im Oktober 2007 spielte sie in der Münsterhalle für den Dalai Lama.
Im Juni 2009 spielte sie in Washington DC für die Bundeskanzlerin Angela Merkel.